Das nagelneue Testament

21. September 2011

Stellenangebot

Filed under: Dritter Teil — nagelneuestestament @ 18:54

Geben Sie Ihrer verkorxten Zukunft eine Chance! Und zwar mit uns!

– Sie tragen gerne Frauenkleider oder wallende Kutten, sind aber ein Mann?
– Sie labern gerne lange und kognitiv unverständlich, erzählen gerne Märchen?
– Sie haben Erfahrung in Pädophilie als aktiver Part?
– Sie sind Alkoholiker, wollen aber weiter öffentlich saufen?
– Sie haben auch ein kleines Drogenproblem und stehen auf Rauchartikel, speziell Weihrauch?
– Sie gehen gerne auf Taufen, Hochzeiten und Beerdigungen, um sich kostenlos durchzufressen und -saufen?
– Sie quälen gerne Ihre Mitmenschen Sonntags Morgens um 8 durch laute Geräusche, bevorzugt Schläge auf Metall?
– Sie wollen sich Ihr Hartz-4 gerne aufstocken, dafür aber nicht hart arbeiten, sondern lieber das Kleingeld aus dem Opferstock sammeln?
– Sie hören sich gerne Geheimnisse anderer Menschen in engen Holzkabuffs an, um diese dann zu erpressen?
– Sie wollten sowieso nie heiraten, aber trotzdem Ihren verschiedenartigen sexuellen Neigungen frei nachgehen können?
– Sie finden es gut, wenn ihr oberster Chef gar nicht existiert und dessen Stellvertreter weit weg in Rom residiert?

Dann sind Sie unser Mann!

Werden Sie Pfarrer in der katholischen Kirche!

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5 Kommentare »

  1. Mitglieder von Waffen-SS und Hitlerjugend werden bei gleicher Qualifikation bevorzugt.

    Kommentar von Frankie — 24. September 2011 @ 10:44

  2. Du magst die Kirche nicht…

    Eindeutig!

    Kommentar von ladycrooks — 9. August 2012 @ 14:13

  3. Nicht mögen kann man so nicht sagen. Ich finde es eben seltsam, dass sich hier ein ganzer Wirtschaftszweig etabliert hat, der sein Verhalten auf Teile eines uralten Geschichtsbuches gründet. Dessen Vertreter sich in einer Win-Win-Situation befinden. Man verspricht den gutgläubigen (sic!) Menschen eine Verbesserung ihrer Situation. Tritt diese ein, ist sie nicht von Menschen, sondern von Gott gemacht. Tritt sie nicht ein, dann hat der Gläubige eben nicht genug seinem Herrn gedient. In beiden Fällen war es dann früher (wahrscheinlich aber heute genauso) üblich, sein Scherflein beim Pfarrer abzuliefern. Im Erfolgsfall einen Anteil des Gewinnes, im Nichterfolgsfall mehr Abgaben in den Opferstock, um seinem Herrn zu gefallen. Da ich bis dato, dem Bankgeheimnis sei Dank, noch nie davon gehört habe, dass Gott oder Jesus Bankkonten besitzen, gehe ich davon aus, dass die Nutznießer jener Spenden nur diese Motivationsmischpoke ist. Wobei ich mir auch kaum vorstellen kann, dass jene Spenden versteuert werden.
    Gerade hier im Ausland leben die Pfaffen nicht gerade schlecht, alle Einnahmen der Kirchen sind steuerfrei. Gerade deshalb schießen neue Kirchen hier wie Pilze aus dem Boden, wenn es geregnet hat.

    Natürlich muss man der Kirche zugute halten, dass sie auch Unterstützungsarbeit leistet, armen Menschen hilft. Aber zu welchem Preis? Immer noch werden Menschen missioniert, ob sie wollen oder nicht. Und ein Großteil der Spenden geht für die eigene Verwaltung drauf. Die Idee hinter der ganzen Sache ist meines Erachtens nach die Schaffung eines Kontrollsystems, das Länder und politische Systeme übergreift, so dass man Kontrolle über viele Menschen erhält. Macht ist die treibende Kraft dahinter. Wie auch in der Politik.

    Kommentar von Doktor Peh — 9. August 2012 @ 17:56

  4. Ach DU bist das!

    Na dann;-)

    Im Grunde hast du ja recht. Ich mag diese Kirchen ja auch nicht.

    Aber politisch korrekt ist das ja alles nicht, weil verallgemeinert, aber ich mach das ja auch selbst sehr gerne, wobei das den Kritikern der Kritiker das Leben leicht macht, weil sie gleich brüllen können: Das sind doch nur wenige die so sind, nicht alle…

    Ja, ja… und der Papst ist ähm… lassen wir das;-)

    Kommentar von ladycrooks — 9. August 2012 @ 21:22

  5. Priester als Kinderficker ist keine Berufsperspektive, dann schon eher Toilettenfrau auf dem Hauptbahnhof

    In der BRD sind 39% der Bürger konfessionslos, 28% sind Evangelen bei 0,6% Austritten/Jahr, 29% Katholen bei 0,5% Austritten. Nur 18% besuchen die Kirche einmal im Monat, 66% haben nie eine betreten und 16% glauben nicht an fiktive Zombies. Etwa 38% oder 23 Mill. der 58% Christen sind „Taufscheinchristen“, die 205 €/Jahr Kirchensteuer zahlen und den „Brainwash“ ignorieren. Katholen glauben zu 9% (2,7% total) die 245 Dogmen ihres Kults, 6% (1,7%) der Evangelen. Etwa 5,5% leben in einer Gemeinschaft oder sind allein erziehend, 20% in einer Ehe, davon sind 8% (40%) kirchlich getraut. Die 9.500 RKK Priester sind im Mittel 60 Jahre alt ohne Chance auf Nachwuchs, in 15 – 20 Jahren schrumpft ihre Zahl auf etwa 3.000. Notwendig wären über 500 Novizen/Jahr, von wenigen Bewerber bleiben unter 65/Jahr. Der Beruf des RKK Kinderfickers hat kein Ansehen mehr, er gilt als Abschaum und/oder psychisch gestört. Die Amtskirchen haben ob dieser Situation die Notbremse gezogen und schrumpfen extrem.

    Das Bistum Speyer löst 124 von 346 Pfarreien auf, Würzburg 455 von 619, Magdeburg 44 von 186, Erfurt 10 von 16, Freiburg 747 von 1075, Trier 216 von 389 Hildesheim 224 von 348, Essen 216 von 259, Aachen 379 von 450, Augsburg 800 von 1.000, Berlin 70 von 100 usw. Das sind allein 3285 Pfarreien in nur 11 von 27 Bistümern, durchschnittlich schließen 75% der RKK Pfarreien. Die Kirchenbauten reduzieren sich auf aktiv 1.500, die Bistümer auf 7. Gut 27.000 der etwa 33.350 Kirchenbauten der BRD sind überflüssig. Die vergeudeten Gelder würden reichen etwa 1 Million gehoben ausgestattete Sozialwohnungen zu bauen. Freiwillige verlesen zukünftig Märchen als „Wortgottesdienste“ für wenige Einfaltspinsel. Auch die RKK Orden mit nur noch 22.000 Nonnen sterben ohne Nachwuchs in etwa 25 Jahren aus. Österreich hat 33 Orden mit 677 Mitgliedern, das Durchschnittsalter beträgt 70 Jahre, Neueintritte fast Null.

    Die Neuordnung der RKK solle den Niedergang mit 25.000 Gläubigen je Pfarrkirche anstatt bisher 1.500 abwehren. Priester betreuen bis zu 14 alte Gemeinden ohne persönliche Kontakte, ältere Gläubige bleiben behindert oder ohne Auto weg. Die 245 unantastbaren Dogmen der RKK sind in ihrer Absurdität nur in der Psychiatrie zu vermitteln, die Kirchen setzen auf „biblische Soaps“ im kontrollierten Staatsfernsehen. Eheschließungen um 66% ab, Priester bieten bis zu 500 € für eine kirchliche Trauung. Nach einer Omni Quest Umfrage von 2010 glauben unter 20% an die Aufklärung sexuellen Missbrauchs durch die RKK, für 73% ist das Zölibat der Priester verantwortlich. Die RKK gilt als verlogen und moralisch total verkommen, ihre Würdenträger als menschlicher Abschaum, der zu nichts zu gebrauchen oder fahig ist.

    Kommentar von emporda — 29. Oktober 2013 @ 20:22


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