Das nagelneue Testament

25. November 2011

Vaterunsermodifikation

Einsortiert unter: Dritter Teil — nagelneuestestament @ 11:24

Sowas passiert, wenn man nicht richtig zuhört zum Einen, zum Anderen aber auch gar nicht am Sinn interessiert ist. Aber das gilt doch wohl für alle Gläubigen, oder?

Vater unser im Himmel,
geheilt werde dein Name
dein Reich komme,
dein Wille geschehe,
wie auf Himmel, so auf Erde.
Unser tägliches Brot gib uns heute
und vergib uns unsere Schulden
wie auch wir vergeben unseren Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von den Bösen.
Denn dein ist das Reich
und die Kraft
und die Herrlichkeit
in Ewigkait.
Amen.

(Echt so gehört. Wiederholt!)

2 Kommentare »

  1. “Unseren kläglichen Tod gib uns heute!” hätte ich denen aber auch zugetraut. Was kann sich ein frommer Mensch sehnlicher wünschen als sein baldiges Ableben? Dann ist doch alles schön für ihn! Chefbesuch, Hosianna, Manna, nur noch Glück!
    Darum verstehe ich auch nicht, warum religiöse Menschen im Bedarfsfalle zum Arzt gehen. Wollen die etwa an Gottes Willen herumdeuteln? So “Äh, naja, das mit den Gallensteinen, ähem, das war ja vielleicht gar nicht sein Wille, er kann ja trotz seiner Allmacht nicht immer ünd überall sein, äh,ja. Aber während der OP wird er sicher über mich gewacht haben, ist ja alles gut gegangen!”

    Kommentar von Frankie — 25. November 2011 @ 15:30

  2. Traut sich wieder kein Kathole, was zu sagen ..

    Kommentar von Frankie — 28. November 2011 @ 01:45


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