Und siehe, es begab sich, dass in der Bibel nichts über Chili zu finden war. Jenes Gewürz aus Paprikaschoten, das als Feldfrucht zu den erlaubten Speisen gehörte. Und das war auch gut so.
Denn wäre Chili in der Bibel erwnt gewesen, so hätte dort auch vermerkt sein mussen, dass es sich nicht zur äußerlichen Anwendung eigne. Folgen einer derartigen Anwendung führen nämlich zu heftigsten Hautirritationen und Rötungen derselben. Anwendungen anderer Pflanzen zur Linderung von Gebrechen sind in der Bibel ja auch erlaubt. Nur eben im Falle von Chili: stellen Sie sich vor, der unbedarfte Anwender riebe sich sein Gesäß aufgrund der antibakteriellen Wirkung mit Chili ein. Etwa, um eine Fistel loszuwerden. Oder Pickel. Schon rötete sich das Gesäß und käme im Aussehen dem eines Pavianes gleich.
Und genau das möchte die Kirche ja verhindern. Das fehlende Glied in der Evolution zwischen Menschen und Affen zu finden. Den Beweis, dass beide Lebensformen von einem gemeinsamen Urvater abstammen. Der stark behaart auf allen Vieren durch die Weltgeschichte hüpfte. Wobei ich bezweifle, dass ein Pavian sich seinen Hintern mit Chilipaste einriebe. Aber er ist ja auch nicht die Krone der Schöpfung. Insofern stellt sich die Frage: Evolution – ist es wirklich erstrebenswert, sich ab einem bestimmten Punkt weiterzuentwickeln? Ich denke, die Kirche hat die Antwort bereits gefunden.
Und die lautet: nein. Daher bewegen sich jene Funktionäre auch sehr gerne geistig (wie auch geistlich) in einer Welt, deren Entwicklung schon vor Jahrhunderten stehenblieb. Noch bevor Verhütungsmittel erfunden wurden. Oder Gleichberechtigung. Oder Respekt vor anderen Kulturen, nicht nur bakterieller Art. Gerne wird immer noch ins Feld gezogen gegen Andersgläubige, Menschen mit anderen Neigungen oder unverheiratete Pärchen.
Was das Ganze nun mit Chili zu tun hat? Nun, Chili ist scharf und könnte den Verstand schärfen. Aber da greift man lieber auf die verbotene Frucht der Erkenntnis zurück.
Die christlichen Religionen haben ihre besten Tage lange hinter sich gelassen, Unterhaltung wie Kreuzzüge, Christenverfolgung oder Inquisition sind im Zeitalter der Killerspiele und nachfolgenden Schulbesuche längst out, auch die wöchentliche Travestieshow mit Orgelbegleitung lockt nur noch Menschen hinter dem Ofen hervor, die der Abwrackprämie gerade noch mal so entgangen sind.
Da sollte man sich doch mal überlegen, ob ein Religionswechsel nicht frischen Wind bringen kann? Beispielsweise das Wechseln zum Buttismus. Die Religion, bei der einem alles am Arsch vorbeigehen kann.
Haben Sie sich eigentlich schon mal was gefragt? Bestimmt. Sie haben sich als Kind bestimmt gefragt, weshalb Sie jeden Tag in die Schule müssen. Oder warum es gerade am Wochenende dann immer geregnet hat, wenn man rauswollte zum Spielen. Als Heranwachsende Person haben Sie sich gefragt, ob Sie auch gut beim anderen Geschlecht ankommen. Oder auch warum der hässliche Arsch aus der Parallelklasse immer die besten Weiber abschleppen konnte, obwohl seine Sprüche peinlich und schlecht waren. Heute arbeitet der übrigens im Sonnenstudio hinter der Theke und seine Frau mit den dauerblondgefärbten Haaren sieht aus wie eine wnadernde Ledermustermappe.
Aber das war ja gar nicht der eigentliche Aufhänger. (weiterlesen…)
Der Vorsitzende der radikal-fundamentalistischen Glaubensbefreiungsorganisation “Die Katholen”, Joseph “der Patepst” Ratzinger, der auch unter seinem Tarnnamen Benedikt Sixtin auftritt, hat von seinem designierten Öffentlichkeitsminister Richard Williamson verlangt, die Geschäftszahlen zu überarbeiten. Williamson hat zugesagt, die Anzahl der getöteten Feinde noch mal zu revidieren, nachdem er sich mit einer alteingesessenen Expertenkommission in Suedamerika, die dort seit etwa 1945 leben, beraten hat. Aufgrund der Beratungsergebnissse würde er dann eventuell die Zahl nach unten korrigieren.
(Dieses Kapitel originierte in der Praxis des Medizinalrates, hat aber auch Bezug zum hiesigen Thema)
Das war sie also. Der Patient, ein Herr in den besten Jahren, kam mit heftigen Kreuzschmerzen zu mir. Die hatte er sich wohl bei einem Urlaub in Golgatha zugezogen. „Jesus“, sagte ich, als ich ihn untersuchte, „sie haben da ja auch noch eine ziemliche Narbe. Welcher unfähige Kollege hat Ihnen denn da den Blinddarm entnommen?“ „Oh“, sagte der Herr, „das war so ein italienischer Austauscharzt von Ärzte ohne Grenzen, der sich da versuchte. Der arbeitete mit ziemlich seltsamen Methoden. Keine Anästhesie, sondern Akupunktur rund um den Kopf. Hatte extra so eine Apparatur mitgebracht, die er mir aufsetzte und die dann in die Kopfhaut stach.“ „Mein Gott“, erwiderte ich, „das sind ja Sachen, da fühlt man sich doch ziemlich von allen guten Geistern verlassen, oder?“ „Na ja“, meinte er, „halb so schlimm, war ja zum Glück gut, dass er mich noch vor Ostern behandelte.“
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Eigentlich ware die Bibel ja um Einiges dicker, hätten die katholischen Knierutscher nicht damals, im Mittelalter, einfach einige Seiten rausgerissen und auf immer und ewig verbannt. Schon damals war es teuer, Mönche zum Abschreiben der Geschichten und Märchen zu knechten, aber auch in Zeiten ders ersten Buchdruckes schaute man aufs Geld.
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Den Menschen nach seinem Ebenbild. So steht es geschrieben in der Bibel, dem Märchenbuch für Generationen und dem Leitfaden für eine realitätsfremde Altherrenriege, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, mittels schöner Geschichten und nicht nachzuvollziehender „Wunder“ die einfachen Geister zu bezaubern und so von ihnen das Geld zu bekommen, das sie zur Unterhaltung ihres eigenen Lebensstils benötigen.
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